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Blick auf den Siemens-Neubau in München mit Liebeskind-Skulptur „The Wings“. Bild: Siemens

Siemens-Zentrale in München fertiggestellt

In München hat Siemens kürzlich die neue Konzernzentrale feierlich eröffnet. Auf rund 45000 Quadratmetern oberirdischer Gebäudefläche arbeiten rund 1200 Mitarbeiter.

Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz spielten beim Bau eine besondere Rolle: Der Neubau erfüllt die weltweit höchsten Standards für Nachhaltigkeit, heißt es bei Siemens. Der Entwurf des dänischen Architekturbüros Henning Larsen Architects für das Projekt kombiniert Tradition mit Zukunft: Das historische Palais Ludwig Ferdinand und sein Nachbargebäude wurden saniert und nahtlos in den hochmodernen Neubau integriert. Künftig wird das Erdgeschoss mit den grünen Innenhöfen, einem Café, einem Restaurant und einem Wasserspiel frei zugänglich sein und einen neuen Fußweg zwischen der Münchner Innenstadt und dem Museumsviertel bieten. Im direkten Kontext zum neuen Gebäude der Siemens Zentrale steht die Skulptur „The Wings“ des Architekten und Künstlers Daniel Libeskind. Mit zwei weiteren Exemplaren der Wings, die am größten Siemens-Standort (Erlangen) sowie am Siemens-Gründungsort (Berlin) aufgestellt werden, symbolisieren die Wings eine „verbindende Brücke“ zwischen historisch bedeutsamen Standorten des Unternehmens.

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